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	<title>Tippclub Allsvenskan</title>
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	<description>Tippclub der ersten schwedischen Fußball-Liga &#34;Allsvenskan&#34;</description>
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		<title>25. Spieltag</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als hätte ich es beschrien: In den europäischen Wettbewerben befindet sich mal wieder die sensationelle Anzahl von 0 (in Worten: NULL) schwedischen Teams. Aber hier kommt das Beste: Nächste Saison fällt der miese Wert von 1,125 heraus und der diesjährige Wert von 2,6 ist der beste seit drei Jahren. Stimmung! Und genau daran kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als hätte ich es beschrien: In den europäischen Wettbewerben befindet sich mal wieder die sensationelle Anzahl von 0 (in Worten: NULL) schwedischen Teams. Aber hier kommt das Beste: Nächste Saison fällt der miese Wert von 1,125 heraus und der diesjährige Wert von 2,6 ist der beste seit drei Jahren. Stimmung! Und genau daran kann man eigentlich auch ablesen, was nicht so ganz stimmt. Selbst wenn Malmö die Champions League nächstes Jahr in einem rein schwedischen Finale gegen Helsingborg gewänne, so würde dies immer noch keinen weiteren Startplatz bedeuten. Deutsche Teams holten in der letzten Saison mehr Punkte, als schwedische in den vergangenen 7 Jahren. Allein Bayern München hat ein höheres UEFA-Punkte-Aufkommen als der versammelte schwedische Fußball.</p>
<p>Die Nationalmannschaft wird sich vermutlich problemlos vor oder hinter den Niederlanden die EURO 2012-Qualifikation sichern. Eher dahinter.</p>
<p>Zum Endspurt in der Liga: Malmö und Helsingborg liefern sich derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In den letzten sechs Jahren wurde die Meisterschaft nie mit mehr als 4 Punkten Unterschied entschieden und bis auf 2009 die drei Jahre zuvor nur mit einem Punkt! Örebro folgt mit einigem Abstand, dahinter Elfsborg &#8211; ebenfalls mit einigem Abstand. Die Europapokal-Versager der kommenden Saison stehen also nahezu fest.</p>
<p>Malmö ist die Torfabrik der Liga mit 46 Treffern, Elfsborg folgt knapp dahinter mit 45. Den Unterschied zwischen Platz 1 und 4 ergibt sich aus der schlechteren Defensivleistung Elfsborgs. Das Bremen Schwedens ist stets für torreiche Partien und wechselhafte Leistungen zu haben. Verantwortlich zeichnet vor allem der Shooting-Star der Saison, Denni Avdic (22), ein Schwede mit bosnischen Wurzeln, der bereits ein Länderspiel für Schweden absolvierte. Ihm gelangen bislang 18 Tore &#8211; so viele wie Torschützenkönig Hysén in der ganzen letzten Saison. Dieser kommt nur auf 9 Tore &#8211; ein Grund für die eher mäßige Platzierung des Vizemeisters aus Göteborg. Wanderson &#8211; ebenfalls 18 Tore in der letzten Saison &#8211; war ein One-Hit-Wonder, häufiger verletzt und wie sein Club GAIS scheinbar ohne Fortune.</p>
<p>Im Abstiegskampf ist noch nichts entschieden. Bei fünf ausstehenden Partien trennt Platz 10 und Platz 16 nur sieben Punkte. Aufsteiger Atvidabergs ist trotz einer Schießbude von Abwehr (41 Gegentreffer) nicht auf den Abstiegsrängen, was sich hauptsächlich durch die Heimstärke erklären lässt &#8211; viele Heimsiege mit einem Tor Unterschied. Die Minusmänner der Liga sind Brommapojkarna mit gerade einmal 18 erzielten Toren &#8211; ein guter Beweis dafür, dass auch Talent keine Tore schießt, ebenso wenig wie Geld.</p>
<p>Sensationell ist natürlich, dass der Vorjahresmeister AIK gegen den Abstieg kämpfen muss. Nachdem einige Leistungsträger (u.a. der Argentinier Obolo) gingen, hatte man viel Pech mit Verletzungen, der Nachwuchs und die Neuzugänge fanden den Anschluss bislang nicht. Prinzipiell war das Vorhaben, den Kader nach dem Titel zu verjüngen, eigentlich richtig. Geschaffen hat man sich allerdings ein sehr fragiles Gebilde, was allein von der Tagesform und wenigen Schlüsselspielern abhängt. Man muss davon ausgehen, dass die Meisterschaft von Solna ein ähnliches Ereignis war, wie die Meisterschaft von Kaiserslautern 1998. Allerdings war es für Kaiserslautern angenehmer, nach dem Aufstieg direkt Meister zu werden, als für Solna, wenn diese als amtierender Meister absteigen würden. In Solnas Angriff findet sich derweil nicht ein einziger Schwede und Kapitän Tjernström hat seine besten Jahre auch schon hinter sich.</p>
<p>Fazit: Bis auf den Meister ist oben soweit alles fix, unten ist der Abstiegskampf zwischen 7 Mannschaften entbrannt. Man muss kein Prophet sein, um ein spannendes Allsvenskan-Finale prophezeien zu können.</p>
<p>Besten Gruß,  Bense<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>14. Spieltag</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bense-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[So ist es dann fast Halbzeit in Schweden. Die SFF-Oberen haben natürlich darauf spekuliert, das Schweden an der WM teilnimmt und wollten den Spielern in der Heimat eine längere Vorbereitungszeit gönnen. Aufgrund der Kurzfristigkeit der Nichtqualifikation (bekannt seit Oktober 2009 *hust*) gibt es also keine Spiele bis Anfang/Mitte Juni. Die im internationalen Wettbewerb vertretenen Mannschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ist es dann fast Halbzeit in Schweden. Die SFF-Oberen haben  natürlich darauf spekuliert, das Schweden an der WM teilnimmt und  wollten den Spielern in der Heimat eine längere Vorbereitungszeit  gönnen. Aufgrund der Kurzfristigkeit der Nichtqualifikation (bekannt  seit Oktober 2009 *hust*) gibt es also keine Spiele bis Anfang/Mitte  Juni.</p>
<p>Die im internationalen Wettbewerb vertretenen Mannschaften Schwedens  werden sich sicherlich kein Bein ausreißen, um glänzend in Europa  darzustehen, da man mittlerweile einige Standortbestimmungen in der  heimischen Liga vornehmen konnte. Der schwedische Patient liegt nach der  verpassten WM-Teilnahme am Boden, die Europapokal-Qualifikationsrunden  werden ihr Übriges beitragen.</p>
<p>Fangen wir mit den bisherigen Zuschauerrekorden an: Alles Heimspiele  von AIK, soweit keine Überraschung. Der Rekord liegt bei 21.181 gegen  Djurgardens, auch keine Überraschung. Auf Platz 2 und 3 liegen  allerdings Spiele gegen Atvidabergs und Mjällby, zwei Aufsteiger aus der  Superettan. Das eine war ein Spitzenspiel, beim anderen hofften die  Zuschauer auf ein Schützenfest. Genau so waren auch die Ergebnisse: 0:0  und 4:1.</p>
<p>Helsingborg führt mit 32 Punkten die Liga deutlich an. Zu verdanken  haben sie es vor allem ihrer bärenstarken Abwehr und mehreren 1:0 bzw.  Ein-Tor-Siegen.</p>
<p>Malmö und Elfsborg haben die deutlich stärksten Angriffsreihen, 27 bzw. 26 Tore respektive.</p>
<p>Mjälby hat die zweitbeste Defensive der Liga mit 10 Gegentoren, aber auch nur 16 erzielten.</p>
<p>Kalmar steht trotz negativer Torbilanz (16:17) auf Platz 6, BP mit  Torbilanz 11:13 auf Platz 7, IFK Göteborg trotz eines mehrgespielten  Spiels und 16:12 Toren nur auf Platz 10.</p>
<p>Meister AIK steht auf dem Relegationsplatz. Die Defensive ist löchrig  wie ein Schweizer Käse, die Offensive bleibt selbst hinter den  bescheidensten Erwartungen zurück. Man darf gespannt sein, ob zur  Sommerpause Köpfe rollen werden. Am Ende wird sich AIK wohl doch fangen,  aber das Problem wird wie bei der Hertha aus Berlin die  Mannschaftszusammenstellung sein.</p>
<p>Etwas überraschend ist, dass Örebrö auf Platz 3 steht. Man spielt  egal ob zuhause oder auswärts nur auf Sieg, lediglich ein einziges  Unentschieden in dieser Saison ist bislang die Folge.</p>
<p>Die Aufsteiger der Vorjahre stehen für ihre Verhältnisse relativ  solide dar. Djurgarden und Gefle können mit Platz 11 und 12 nicht  zufrieden sein.</p>
<p>Aussicht: Trelleborg sieht wie ein sicherer Absteiger aus. Noch sind  es zwar nur 6 Punkte auf die Nichtabstiegsränge, aber wer nur 8 Tore in  13 Partien erzielt, ist kaum erstligatauglich. Nicht ist mehr von der  Spätform und dem Schwung der letzten Saison übrig geblieben. Norköpping,  Örgryte und Sundsvall lauern bereits.</p>
<p>Weitere Schlüsse lassen sich wohl erst wieder Ende August ziehen, wenn die Allsvenskan auf die Zielgerade einbiegt.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>4. Spieltag</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem 4. Spieltag sollte man anmerken: Die Allsvenskan ist eine reine  &#8220;Sommerliga&#8221;, da sich auf 40 cm Neuschnee schlecht spielen lässt. Selbst wenn die Rasenheizungen und Räumdienste es hergeben würden, die Anreise von  Mannschaften und Fans wäre immer wieder gefährdet. Daher verlässt man sich in Schweden seit Jahr und Tag auf &#8220;solide&#8221; Wetterverhältnisse von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 4. Spieltag sollte man anmerken: Die Allsvenskan ist eine  reine  &#8220;Sommerliga&#8221;, da sich auf 40 cm Neuschnee schlecht spielen lässt.  Selbst wenn die Rasenheizungen und Räumdienste es hergeben würden, die  Anreise von  Mannschaften und Fans wäre immer wieder gefährdet. Daher  verlässt man sich in Schweden seit Jahr und Tag auf &#8220;solide&#8221;  Wetterverhältnisse von Ende April/Anfang März bis bis Ende  Oktober/Anfang November. Diese Regelung wurde oftmals herangezogen, um  die mangelnde internationale  Konkurrenzfähigkeit des schwedischen  Vereinsfußballs zu erklären. Seitdem  russische Mannschaften aber  regelmäßig Erfolge feiern, steht die Allsvenskan auch argumentativ mit  dem Rücken zur Wand, nicht zuletzt aufgrund der relativ  &#8220;bescheidenen&#8221;  finanziellen Verhältnisse im sonst sportbegeisterten und verhältnisweise  wohlhabenden Schweden (auch &#8220;Schweiz-Syndrom&#8221; genannt). In der   UEFA-5-Jahres-Wertung liegt man hinter Israel und vor der Slowakei. Dies  schlägt  sich nunmehr 1:1 bei der Nationalmannschaft nieder. Die  Slowakei qualifizierte sich für die WM, Israel scheiterte knapp.  Schweden zwar auch, aber dies kann nicht der schwedische Anspruch sein.  Die Dagens Nyheter rechnete bereits aus, dass schwedischen Bars und  Kneipen im WM-Sommer 2010 ca. 440 Millionen Schwedische Kronen (Ca. 50  Millionen Euro) entgehen, da Schweden nicht  dabei ist.</p>
<p>Zur Situation in der Liga: Ein genereller Trend ist am Anfang der  Saison zu erkennen: Es fallen relativ wenig Tore in einer sonst recht  torreiche Liga. Der  Meister AIK mit dem größten Stadion der  Allsvenskan, welcher nach 11 Jahren das erste mal wieder den Titel  erringen konnte, steht auf dem vorletzten  Platz. Zwei Unentschieden und  zwei Niederlagen sind vor allem darauf begründet, dass die Offensive  nicht in der Spätform der Vorsaison ist. An den Transfers kann es kaum  liegen (sgn. &#8220;Morbus Wolfsburg&#8221;). Letzte Saison hatte IFK Göteborg eine  deutlich bessere Abteilung Attacke und bekam nur 4 Gegentore mehr als  AIK. Warum AIK eigentlich genau Meister wurde, weiß bis heute niemand so  genau. Die Verfolger klauten sich hauptsächlich die Punkte gegenseitig  und  ließen wichtige Punkte Auswärts auch bei Absteigern liegen.</p>
<p>Der derzeitige Tabellenführer Häcken schnupperte schon letzte Saison  an  Europa und konnte bis auf in Elfsborg gänzlich überzeugen.  VizemeisterGöteborg  läuft seiner Form hinterher und wirkt vor allem in  der Vorwärtsbewegung unstet.  Gurkte Helsingborg in der letzten Saison  noch im Mittelfeld herum und gab den  Frankfurt-Imitator, so hatte man  diese Saison einen guten Start. Letzte Saison  wurde kritisiert, das  Spiel sei zu eindimensional und zu sehr auf die &#8220;alte  Dame&#8221; Henrik  Larsson zugeschnitten. Rekordmeister Malmö hatte einen brauchbaren  Saisonbeginn, die Offensive scheint treffsicher.  Sonst war bei Malmö  das Prunkstück immer die Defensive. Knapp dem Abstieg entgangen ist  Djurgarden schon wieder auf einem Relegations-Platz. Djurgarden kann man  aus der Sicht schwedischer Stürmer nur danken, da sie verhinderten,  dass die Abwehr-Klopper von Assyriska nicht auch die erste Liga unsicher  machen.  Aber auch Trainer Lennart Wass schaffte bislang noch nicht,  der Mannschaft  genügend Selbstvertrauen einzuimpfen. Der Meister von  2005 hatte schon in den  letzten Jahren Probleme, bis heute wurde der  Umbruch zur Jugend nie ganz  geschultert. Den &#8220;Jungs&#8221; vom Tiergarten  wurde der überalterte Kader so lange unter die Nase gerieben, dass man  eine radikale Verjüngung vornahm. Die  Jungspunde haben derweil auch  ihre Probleme, schon entsteht die nächste Kritik:  Man &#8220;verheize&#8221;  Jungstars und darunter leiden die schwedischen  U-Jugendnationalmannschaften. Egal wie man es macht, dem &#8220;Aftonbladet&#8221;  kann man es nie recht machen.</p>
<p>Bei den Aufsteigern gibt es Licht und Schatten. Atvidabergs ist, wie   erwartet, Tabellenletzer. An vier Spieltagen bislang noch nicht ein  erzielter Treffer, sieben Gegentore, Fazit: Von allem zu wenig. Der  letztjährige Superettan-Meister Mjällby findet sich aufgrund einer  starken Offensive  plötzlich auf Platz 4 wieder. Der letztjährige  Saisonabschluss mit 60:19  Toren war mehr als eine Visitenkarte. In den  Verein floss prompt etwas mehr Geld  von Sponsoren und man macht das  Möglichste daraus. An und für sich  ein Traditionsclub ohne nennenswerte  Erfolge im schwedischen Fußball  bislang. Ein relativ junger Kader von  einem Verein mit seit Jahrzehnten guter  Nachwuchsarbeit (Linderoth,  Wilhelmsson). Bevor man die Früchte des Erfolges  ernten konnte, gingen  die Spieler meist vor ihrem 21. Geburtstag zu größeren  Clubs. Bester  Vergleich: Karlsruhe oder Freiburg. Die bekanntesten Spieler sind  wohl  Torwart-Größe Mattias Asper, welcher schon den Duft der großen weiten  Welt schnupperte, und Ex-Nationalspieler Tobias Grahn,  der bereits  (erfolglos) für Hertha und die Rangers kickte.</p>
<p>Das erste große Ausrufezeichen der Saison setzte Elfsborg und  verklatschte Halmstads mit 6:0 zuhause. Beide stehen derzeit im  Mittelfeld. Beide Teamssind  gut für absolute Hopp-oder-Topp-Spiele.  Elfsborg ist das, was Dortmund und  Bremen in den 80ern war: Zuhause  eine Macht, auswärts ein Überraschungsei. Brommapojkarna hat sich  anscheinend eingelebt und wirkt konstant. Vor allem die  Abwehr wirkt  stabiler, die Offensive opfert man dem taktischen Korsett.  Immerhin:  Nahezu jedes Heimspiel vor 4.500 Zuschauern ist ausverkauft. Wenn man   BP mit einer Mannschaft vergleichen kann, sind es wohl am ehesten die   Reinickendorfer Füchse oder Tasmania 1900, im Vergleich zu den anderen   größeren Hauptstadtclubs Hertha, Union und TeBe. Man möchte einfach  nicht  mehr die &#8220;Schießbude&#8221; der Liga sein.</p>
<p>Garant für gute Unterhaltung wird auch in dieser Saison wohl wieder  Kalmar sein: 3,1 Tore pro Spiel fielen letzte Saison, wenn Kalmar  beteiligt war. Das  absolute Gegenstück ist Gefle. Mühsam wie ein  Eichhörnchen sammelt man zuhause  Punkte und mauert sich auswärts zu  Unentschieden und seltenen Achtungserfolgen.  Das Bochum Schwedens.</p>
<p>Aber: Dies war ja auch erst der 4. Spieltag. Frühestens nach dem 10.  bis 12. Spieltag wird man nähere Trends ablesen können. Einige Clubs  werden auf ein  normales Maß zurückgestutzt, andere werden sich etwas  freischwimmen. Die Ausgleichsbewegungen lassen auf sich warten. Vor  allem auswärts wird in der  Frühphase der Saison noch kräftig gepunktet  von und  bei den arrivierten Clubs.</p>
<p>In diesem Sinne, Gruß, Bense<!-- PHP 5.x --></p>
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